Der grosse Spickzettel
Merkhilfe: Töne im Notensytem des Violinschlüssels
Violinschlüssel (G-Schlüssel): Notenlinien: Ein Guter Hund Darf Fressen (EGHDF) Zwischenräume: FACE-engl. Gesicht (FACE)
Merkhilfe: Töne im Notensytem des Basschlüssels
Basschlüssel (F-Schlüssel): Notenlinien: Geh, Hol Dir Frische Austern (GHDFA) Zwischenräume: Alle Christen Ehren Gott (ACEG)
Unterschied Violin - Bass
Die Töne im Basschlüssel sind im Vergleich zum Violinschlüssel genau um eine Zeile oder einen Zwischenraum "nach unten gerutscht". Beispielsweise findet man das G im Violinschlüssel auf der zweiten Zeile, im Basschlüssel auf der ersten Zeile.
Nahtloser Übergang
Nahtloser Übergang
beim eingestrichenen C (bei alten Klavieren, dort wo sich das Schloss befindet) geht das Bass-System nahtlos in das Violinsystem über.
Extrawurst
Beachte die deutsche Extrawurst:
Im deutschen Sprachraum hat sich der Ton-Name H statt B (wie im englischen Sprachraum) durchgesetzt.
Englische Notennamen wären logischer, da ans Alphabet haltend: A-B-C-D-E-F-G-A
Unserem B sagen die Englisch sprechenden B-flat.
Merkhilfe Anzahl Kreuze
Merkhilfe Anzahl Kreuze
Geh Du Alter Emil Hole Fische
entspricht Merkhilfe für die rechte Hälfte des Quintenzirkels im Uhrzeigersystem
Ich versende Emil statt Esel, weil der Esel die Verwechslungsgefahr mit Es (Eb) bringen kann und dich so auf's Glatteis führt ;-)
Merkhilfe Anzahl b's
Merkhilfe Anzahl b's
Frische Brötchen Essen Asse Des Gesangs
entspricht Merkhilfe für die linke Hälfte des Quintenzirkels im Gegenuhrzeigersystem
Strickmuster Durtonleiter
Strickmuster Dur-Tonleiter
Erster Tetrachord: Ganztonschritt-Ganztonschritt-Halbtonschritt. Zwischen erstem und zweiten Tetrachord ein Ganztonschritt Abstand. Dann zweiter Tetrachord wieder mit gleichem Muster: Ganztonschritt-Ganztonschritt-Halbtonschritt.
Achtung !
Der Abstand zwischen zwei Tasten ist immer ein halber Ton -egal ob zwischen zwei weissen oder einer weissen und einer schwarzen. Zwischen E und F oder H und C besteht also ein Halbtonschritt, obwohl beides weisse Tasten sind.
A-Form
A-Form (Grundstellung):
Unterster Ton: Grundton
Oberster Ton: (grosse oder kleine) Septime
Mittig: (grosse oder kleine) Terz und Quinte
B-Form
B-Form (2. Umkehrung):
Unterster Ton: Quinte
Oberster Ton: (grosse oder kleine) Terz
Mittig:Septime und Grundton
Spread Voicings linke Hand
Grundton mit Finger 5
plus Septime mit Daumen
ODER Terz mit Finger 3
(bei Sus4 Quarte mit Finger 4)
Spread Voicings rechte Hand
Melodieton zuoberst
plus Terz
ODER Septime mit Daumen
und zwar jeweils das Intervall, was mit der linken Hand nicht gespielt wird
Tonverdoppelungen möglichst vermeiden