Quintenzirkel

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Quintenzirkel ohne Kopfverdrehen: Die Klawiki-Quintentabelle

Dur

Moll

Vorzeichen

II–V–I

C

Am

Dm7 – G7 – Cmaj7

G

Em

1 ♯

Am7 – D7 – Gmaj7

D

Bm

2 ♯

Em7 – A7 – Dmaj7

A

F#m

3 ♯

Bm7 – E7 – Amaj7

E

C#m

4 ♯

F#m7 – B7 – Emaj7

B (deutsch H)

G#m

5 ♯

C#m7 – F#7 – Bmaj7

F# / Gb

D#m / Ebm

6 ♯ / 6 ♭

G#m7 – C#7 – F#maj7

Db

Bbm

5 ♭

Ebm7 – Ab7 – Dbmaj7

Ab

Fm

4 ♭

Bbm7 – Eb7 – Abmaj7

Eb

Cm

3 ♭

Fm7 – Bb7 – Ebmaj7

Bb (englisch B flat)

Gm

2 ♭

Cm7 – F7 – Bbmaj7

F

Dm

1 ♭

Gm7 – C7 – Fmaj7

Hier der Quintenzirkel in Tabellenform. Damit fällt das nervige Drehen eines klassischen Quintenzirkels -oder das Kopfverdrehen- weg und Du kannst sofort mit dem Üben loslegen. Mit den beigefügten II-V-I-Verbindungen bist Du gerüstet für tägliche Etüden. Druck die Tabelle aus und leg sie auf den Notenständer.

Beachte: Bei F# / Gb überschneiden sich die Kreuz- und B-Tonarten. Das Fis halbiert die C-Dur Tonleiter und entspricht dem C-Dur Tritonus. Hier "halbiert" sich auch der Quintenzirkel.

Wenn Du die Quintentabelle mal nicht dabei hast, kannst Du Dich auch einfach mit den beiden Merksprüchen für Kreuze und B's behelfen, welche jeweils die linke und rechte Hälfte des Quintenzirkels memorisieren.

Quintenzirkel

Schema des Quintkreises, das die zwölf diatonischen Tonarten in Dur und Moll darstellt.

Der Quintkreis: Diagramm der zwölf Tonarten und ihrer musikalischen Beziehungen.

Das Bild ist eine Darstellung des Quintkreises, der die zwölf diatonischen Tonarten miteinander verknüpft. Die äußere Ringstruktur zeigt die Dur-Tonarten, während der innere Ring die zugehörigen parallelen Moll-Tonarten darstellt. Es visualisiert die musikalischen Beziehungen zwischen den Tonarten anhand von Quarten- und Quintbewegungen.